Grosse Sorge um Rick: Hubschrauber in Santa Catarina vermisst “Update!”

Keine Überlebenden: Wrack von Ricks Hubschrauber in Santa Catarina gefunden

Die Suche nach dem vermissten Hubschrauber mit dem Sänger Rick an Bord hat ein tragisches Ende genommen. Rettungskräfte fanden das Wrack am Dienstag (22.) gegen Mittag in der Bergregion des brasilianischen Bundesstaates Santa Catarina. Alle fünf Insassen kamen ums Leben.

Neben Rick, der mit Renner ein bekanntes Sertanejo-Duo bildet, sassen der Pilot, der Kopilot, ein Unternehmer ein Videofilmer in der Maschine.

Der Hubschrauber war am Montagnachmittag in Porto Belo an der Küste gestartet. Ziel war São Joaquim im Hochland von Santa Catarina. Die Suche dauerte bis in die Nacht, musste wegen schlechter Sicht jedoch kurz unterbrochen werden. Am Morgen nahmen die Einsatzkräfte ihre Arbeit wieder auf.

Nach Angaben der brasilianischen Luftwaffe entdeckte eine ihrer Besatzungen den Hubschrauber mit dem Kennzeichen PP-MGR nach insgesamt 13 Stunden Suchflügen über der Region. Sie wies einen weiteren Hubschrauber, der sich näher am Fundort befand, zur Absturzstelle.

Mehr als 40 Feuerwehrleute waren an der Suche beteiligt. Sie wurden von einem Hubschrauber, Spürhunden und Drohnen mit Wärmebildtechnik unterstützt. Nun sollen die Leichen geborgen werden. Anschliessend werden die zuständigen Ermittlungsbehörden das Wrack untersuchen, um die Ursache des Absturzes zu klären.

Der Sänger Renner hat am Dienstagmorgen, dem 22. September, über die sozialen Netzwerke um Gebete für seinen Duopartner Rick gebeten. Der Hubschrauber, in dem sich der Musiker gemeinsam mit mehreren weiteren Personen befand, wird seit Montagnachmittag vermisst. Die Maschine mit dem Kennzeichen PP-MGR war von Porto Belo an der Küste des südbrasilianischen Bundesstaates Santa Catarina nach São Joaquim im Bergland unterwegs.

Rick und Renner – Foto: Screenshot-CD-Hülle

Sie erreichte ihr Ziel jedoch nicht. Bislang gibt es keine offizielle Bestätigung für einen Absturz. «In diesem Moment der Angst und Ungewissheit vereinen wir uns in positiven Gedanken und Gebeten für die Suche nach dem Hubschrauber, in dem Rick unterwegs war», schrieb Renner.

Er bat darum, nicht nur seinen langjährigen Bühnenpartner, sondern auch alle anderen Menschen an Bord in die Gebete einzuschliessen. Gott möge sie beschützen und den Rettungskräften Kraft und Umsicht geben. Zugleich äusserte Renner die Hoffnung, möglichst bald gute Nachrichten zu erhalten: «Lasst uns den Glauben und die Hoffnung bewahren.»

Auch auf dem offiziellen Profil des Sertanejo-Duos wurde eine Mitteilung veröffentlicht. Darin heisst es, das Umfeld der Musiker warte weiterhin auf gesicherte Angaben der zuständigen Behörden zum Verbleib des Hubschraubers. Die Suchmannschaften seien nach wie vor im Einsatz, jede neue Entwicklung werde in enger Abstimmung mit den Behörden verfolgt.

Die Vertretung der Sänger appellierte zugleich an die Öffentlichkeit, keine unbestätigten Meldungen oder falschen Informationen zu verbreiten. Gerade in einer Situation voller Ungewissheit könnten Gerüchte die Angehörigen zusätzlich belasten und die Arbeit der Einsatzkräfte erschweren.

Der Kontakt zur Maschine brach während des Fluges über der Serra Catarinense ab. Die gebirgige Region ist dicht bewaldet und teilweise nur schwer zugänglich. Hinzu kamen heftige Regenfälle und widrige Wetterbedingungen, die sowohl die Suche aus der Luft als auch das Vordringen der Rettungsteams am Boden erschwerten.

Am Dienstagmorgen wurden die Sucharbeiten fortgesetzt. Sie konzentrierten sich insbesondere auf das Gebiet zwischen Urubici und São Joaquim, wo zuletzt Signale der Maschine beziehungsweise eines Mobiltelefons registriert worden sein sollen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren nach Angaben der Behörden noch keine Spuren des Hubschraubers entdeckt worden.

An dem Einsatz beteiligen sich unter anderem die brasilianische Luftwaffe, die Militärfeuerwehr und die Polizei von Santa Catarina. Neben Bodenteams und Spürhunden kommen Drohnen sowie eigens für Such- und Rettungsmissionen ausgerüstete Luftfahrzeuge zum Einsatz. Die brasilianische Luftwaffe entsandte dafür einen H-60-Black-Hawk-Hubschrauber und ein Suchflugzeug vom Typ SC-105 Amazonas.

Dieser Artikel ist mithilfe von KI entstanden.

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