Simulation Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Brasilien befindet sich in einer potenziellen „Todesgruppe“

Die FIFA hat am Dienstag (25.) die Aufteilung der vier Lostöpfe für die Auslosung der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 bekannt gegeben, die am 5. Dezember in Washington stattfinden wird. Brasilien ist in Lostopf 1 bestätigt und damit einer der Favoriten der 12 Gruppen der Weltmeisterschaft, die ab dem nächsten Jahr mit 48 Mannschaften vom 11. Juni bis 19. Juli in Kanada, Mexiko und den USA in einem neuen Format ausgetragen wird. EWin Simulator platziert Brasilien in einer möglichen „Todesgruppe“ bei der Weltmeisterschaft 2026.

Besprechung der Seleção Brasileira nach dem Training – Foto: Rafael Ribeiro/CBF

Die Plattform hat die 12 Gruppen der Weltmeisterschaft festgelegt, nachdem die FIFA die Aufteilung der einzelnen Lostöpfe bekannt gegeben hat. Die Auslosung der Gruppen für die Weltmeisterschaft 2026 findet zwar erst am 5. Dezember in Washington statt, aber die Fans beginnen bereits, mögliche Begegnungen vorherzusagen, die viel Spannung versprechen.

Töpfe für die Auslosung der Weltmeisterschaft 2026

  • Topf 1: Kanada, Mexiko, Vereinigte Staaten, Spanien, Argentinien, Frankreich, England, Brasilien, Portugal, Niederlande, Belgien und Deutschland
  • Topf 2: Kroatien, Marokko, Kolumbien, Uruguay, Schweiz, Japan, Senegal, Iran, Südkorea, Ecuador, Österreich und Australien
  • Topf 3: Norwegen, Panama, Ägypten, Algerien, Schottland, Paraguay, Tunesien, Elfenbeinküste, Usbekistan, Katar, Saudi-Arabien und Südafrika
  • Topf 4: Jordanien, Kap Verde, Ghana, Curaçao, Haiti, Neuseeland, die vier Gewinner der europäischen Relegation und die beiden Qualifikanten der weltweiten Relegation
Brasilien in der Todesgruppe?

Nachdem die Töpfe festgelegt waren, beschloss CNN Brasil, die mögliche Aufteilung der Weltmeisterschaft mithilfe der Plattform „Draw Simulator” zu simulieren. Die brasilianische Nationalmannschaft würde dem,nachj in Gruppe E landen und damit die Todesgruppe bilden, falls Italien die europäische Relegation übersteht. Neben den Italienern würde die Mannschaft von Carlo Ancelotti auf Südkorea und Norwegen mit Starspieler Erling Haaland treffen.

In der Simulation könnte die Situation Brasiliens „erleichtert” werden, wenn ein anderes europäisches Land anstelle Italiens weiterkommt. In diesem Fall könnten Nordirland, Wales oder Bosnien gegen die Brasilianer antreten. Argentinien hätte es in Gruppe G leichter, da es gegen Österreich, Panama und Ghana antreten würde. Unter den großen Fußballmächten der Welt stechen zwei mögliche Duelle hervor: Deutschland gegen Kroatien (Gruppe J) und Portugal gegen Uruguay (Gruppe L).

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