Saí-azul-de-pernas-vermelhas

Ordnung: PASSERIFORMES
Familie: Emberizidae, Unterfamilie: Thraupinae
Spezies: Cyanerpes cyaneus
Deutsch: Türkis-Naschvogel
Englisch: Red-legged Honeycreeper

Red-legged Honeycreeper 504_0639.jpg
Honeycreeper: Red-legged Honeycreeper
Red-legged Honeycreeper // Mielero Patirrojo
Red-legged Honeycreeper
Red-legged Honeycreeper (Cyanerpes cyaneus), Gamboa, Panama
Red-legged Honeycreeper (Cyanerpes cyaneus)
Red-legged Honeycreeper (Cyanerpes cyaneus)
Red-legged Honeycreeper (Cyanerpes cyaneus)
Mielero patirrojo - Red-legged Honeycreeper - (Cyanerpes cyaneus)
Red-legged Honeycreeper 503_9974.jpg
Red-legged Honeycreeper (Cyanerpes cyaneus), Felipe Carillo Puerto, Quintana Roo, Mexico
Red-legged Honeycreeper (Cyanerpes cyaneus), Felipe Carillo Puerto, Quintana Roo, Mexico
Red-legged honeycreeper (Cyanerpes cyaneus)
Türkisnaschvogel
Türkisnaschvogel
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Körperlänge: 12 cm, Gewicht: 14 g. Verbreitet im gesamten brasilianischen Teil des Amazonasgebiets und von Pernambuco bis Espirito Santo.

Ausserhalb Brasiliens findet man ihn auch in den anderen Amazonas-Ländern, den Guyanas, in Venezuela, Kolumbien, Ekuador, Peru und Bolivien.

Er ist örtlich häufig an Waldrändern, in Gehölzen, auf Savannen und Lichtungen mit vereinzelten Bäumen, im mittleren Vegetationsbereich oder in den Baumkronen.

Er ist sehr aktiv und sucht nach Früchten, Insekten und Nektar mit abrupten Flugbewegungen.

Lebt normalerweise in Gruppen von unterschiedlicher Grösse, die 15 bis 20 Exemplare erreichen können.

Schliesst sich auch gemischten Vogelgruppen gern an. Baut ein dünnwandiges Nest in Tassenform, auf 3 bis 15 m Höhe, auf Bäumen oder in Hecken. Legt 2 weisse, mit hellbraunen Flecken gesprenkelte Eier.

Das Männchen ist von glänzender blauroter Färbung, mit einem blaugrünen Oberkopf, Rücken, Flügel und Schwanz sind schwarz. Das Weibchen ist blasgrün auf der Oberseite, mit einer grünlich-weissen Kehle und dem Rest der Unterseite gelbgrün.

Man nennt den Vogel auch „Saí-verdadeiro, Sapitica (in Bahia), Saí-beija-flor, Saí-de-pé-vermelho“ und „Saíra-beija-flor“.

Vogelruf:

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