Saí-azul-de-pernas-vermelhas

Ordnung: PASSERIFORMES
Familie: Emberizidae, Unterfamilie: Thraupinae
Spezies: Cyanerpes cyaneus
Deutsch: Türkis-Naschvogel
Englisch: Red-legged Honeycreeper

Red-legged Honeycreeper (Cyanerpes cyaneus) Guápiles, Costa Rica 2024
Türkisnaschvogel f.
0P7A9448    Red-legged Honeycreeper, Panama
Red-legged Honeycreeper (Cyanerpes cyaneus) 1 032824
Red-legged Honeycreeper (Cyanerpes cyaneus) 2 032924
Türkisnaschvogel (Cyanerpes cyaneus), Boca Tapada, Costa Rica
Red-legged Honeycreeper at Monteverde S24A1929
Red-legged Honeycreeper (male)
Female Red-legged Honeycreeper Monteverde S24A3153
Female Red-legged Honeycreeper Monteverde S24A3156
Female Red-legged Honeycreeper Monteverde S24A3152
Red-legged Honeycreeper | Cyanerpes cyaneus | 2023 - 3
Red-legged Honeycreeper | Cyanerpes cyaneus | 2023 - 4
0P7A9427    Red-legged Honeycreeper, Panama
Red-legged Honeycreeper | Cyanerpes cyaneus | 2023 - 1
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Körperlänge: 12 cm, Gewicht: 14 g. Verbreitet im gesamten brasilianischen Teil des Amazonasgebiets und von Pernambuco bis Espirito Santo.

Ausserhalb Brasiliens findet man ihn auch in den anderen Amazonas-Ländern, den Guyanas, in Venezuela, Kolumbien, Ekuador, Peru und Bolivien.

Er ist örtlich häufig an Waldrändern, in Gehölzen, auf Savannen und Lichtungen mit vereinzelten Bäumen, im mittleren Vegetationsbereich oder in den Baumkronen.

Er ist sehr aktiv und sucht nach Früchten, Insekten und Nektar mit abrupten Flugbewegungen.

Lebt normalerweise in Gruppen von unterschiedlicher Grösse, die 15 bis 20 Exemplare erreichen können.

Schliesst sich auch gemischten Vogelgruppen gern an. Baut ein dünnwandiges Nest in Tassenform, auf 3 bis 15 m Höhe, auf Bäumen oder in Hecken. Legt 2 weisse, mit hellbraunen Flecken gesprenkelte Eier.

Das Männchen ist von glänzender blauroter Färbung, mit einem blaugrünen Oberkopf, Rücken, Flügel und Schwanz sind schwarz. Das Weibchen ist blasgrün auf der Oberseite, mit einer grünlich-weissen Kehle und dem Rest der Unterseite gelbgrün.

Man nennt den Vogel auch “Saí-verdadeiro, Sapitica (in Bahia), Saí-beija-flor, Saí-de-pé-vermelho” und “Saíra-beija-flor”.

Vogelruf:

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