Sabiá-do-campo

Ordnung: PASSERIFORMES
Familie: Mimidae
Spezies: Mimus saturninus
Deutsch: Campos-Spottdrossel
Englisch: Chalk-browed Mockingbird

Pichón de calandria
Sabiá-do-campo
Sabiá-do-campo - " Mimus saturninus " - Chalk-Browed Mockingbird - DSC_7314
Chalk-browed Mockingbird (Mimus saturninus)
Mimus Saturninus
Calandria grande (Mimus saturninus)
Sabiá-do-campo
Chalk-browed Mockingbird - sabiá-do-campo (Mimus saturninus)
Mimus saturninus
Moqueur plombé - San Sebastian de la Selva/Misiones/Argentina_20171107_005-1
Chalk-browed Mockingbird
Chalk-browed Mockingbird
Chalk-browed Mockingbird
O inimigo mora ao lado  //  The enemy lives nearby
Chalk-browed Mockingbirds
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Körperlänge: 26 cm, Gewicht: 73 g. Verbreitet in den Savannenregionen des unteren Amazonasstroms und im Bundesstaat Amapá – weiter von Maranhão über die Gebiete des Mittleren Westens, des Nordostens, Südostens und Süden bis nach Rio Grande do Sul. Ausserhalb Brasiliens findet man ihn in Surinam, Bolivien, Paraguay, Uruguay und Argentinien.

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Sie ist häufig in jeder offenen und halboffenen Landschaft mit Bäumen und Hecken, auf Fazendas, rund um menschliche Behausungen, in “Caatingas”, den Bergen des Südostens (in der Serra do Mar und in der Serra da Mantiqueira), in Buriti-Palmengruppen (in Mato Grosso und Goiás).

Je nach Region erreicht ihre Verbreitung sogar die Küste – zum Beispiel im Bundesstaat Bahia. Sie ernährt sich von Insekten und Früchten, aber auch von Spinnen und seltener von Regenwürmern, Nektar und Blüten. Die verschlungenen Samen werden intakt wieder ausgeschieden, was diesen Vogel als Verbreiter der Pflanzen wertvoll macht. Gelegentlich ernährt er sich auch von Eiern anderer Vögel, deren Nester er plündert.

Er lebt in kleinen Gruppen, setzt sich gern auf niedere Äste oder auf den Boden. Baut ein Nest in Form einer Schüssel, flach und grob, das er in den Baumkronen befestigt. Konstruiert sein neues Nest gern über einem alten, auch dem eines anderen Vogels. Legt grünliche Eier mit rostbraunen Flecken. In einigen Regionen lebt er als Zugvogel, wie zum Beispiel in Rio de Janeiro.

Man nennt ihn auch “Arrebita-rabo, Galo-do-campo, Sabiá-cara-de-gato, Sabiá-do-sertão, Tejo (in Paraná), Calandra” (in Rio Grande do Sul) und “Tejo-do-campo”.

Vogelruf:

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